Vorstellungen der frühen Menschheit bis ins Mittelalter
Die Erde, die Tiere und der Mensch wurde von Gott geschaffen. Desahlb waren
alle Tiere und der Mensch bereits so vorhanden, wie sie jetzt ausehen. (Lehre
von der Konstanz der Arten)
Vorstellungen in der Renaissance
Anfänge naturwissenschaftlicher Forschungen , wie z.B.: durch Galilei Galileo
oder Leonardo da Vinci.
Trotz neuer Erkenntnisse wird am Schöpfungsbericht als authentischer Quelle
zur Entstehung des menschlichen Lebens festgehalten.
Vorstellungen im 18.Jahrhundert
Cuvier (1769-1832): Katastrophentheorie
Lamarck (1744-1829): Lebewesen verändern ihr Aussehen
durch innere Bedürfnisse.
Beispielsweise entwickelte sich der lange Hals der Giraffen durch ihr inneres
Bedürfnis höhergelegene Futterquellen zu erreichen.
Darwin (1809-1882) : Selektionstheorie, die besagt, dass
Arten durch natürliche Selektion
entstehen. Die Selektiontheorie läuft nach folgendem Muster ab:
1. Überproduktion der Nachkommen
2. Variabilität der Nachkommen d.h.: die Nachkommen haben kein
identisches Erbgut und sind so untereinander verschieden
3. Natürliche Selektion d.h: die Natur bevorzugt bestimmte Nachkommen,
da ihnen z.B. mehr Nahrung zur Verfügung steht (vgl.auch 2.4 Faktoren,
die Evolution hervorrufen).
4. Survival of the fittest d.h. diejenigen, die von der Natur bevorzugt
werden, können im Verhältnis mehr Nachkommen zeugen und sind so in
der Lage ihre Gene weiterzugeben.
Katharina Albiez & Dorothea Ebi, April 2003 Grundkurs Religion